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Biowetter für Deutschland am 07.01.2026


Im Norden:
Einige Menschen neigen dazu, bei schlechtem Wetter mehr zu essen, insbesondere kohlenhydratreiche und zuckerhaltige Lebensmittel. Dies kann auf den Versuch zurückzuführen sein, die Stimmung zu heben, da Kohlenhydrate die Serotoninproduktion kurzfristig erhöhen können.

Im Osten:
Wetterfühlige Menschen neigen unter der Witterung oft zu hohen Blutdruckwerten. Damit sind häufig Kopfweh und Migräne verbunden. Der Tiefschlaf ist hingegen relativ erholsam, sodass man ausgeruht in den Alltag startet. Arbeiten fallen leichter als sonst. Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen machen vor allem Rheumatikern zu schaffen. Ein Wärmeschutz kann die Beschwerden aber etwas lindern.

Im Süden:
Unter Hochdruckeinfluss gibt es wetterbedingten Beschwerden. Sie reichen von einer erhöhten Anfälligkeit für Kopfschmerzen und Migräneattacken bis zu Blutdruckschwankungen. Die meisten Menschen fühlen sich jedoch munter, motiviert und gut gelaunt. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu.

Im Westen:
Ein niedriger Luftdruck kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionen erhöhen. Der Körper ist möglicherweise weniger in der Lage, Krankheitserreger abzuwehren, was zu einer höheren Krankheitsrate führt.



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