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Biowetter für Deutschland am 02.01.2026


Im Norden:
Die fehlende Sonneneinstrahlung und das trübe Wetter können die Produktion von Melatonin im Körper erhöhen, was zu erhöhter Schläfrigkeit tagsüber und Schlafstörungen in der Nacht führen kann. Viele Menschen finden es schwieriger, einen erholsamen Schlaf zu bekommen, was ihre Tagesmüdigkeit verstärkt.

Im Osten:
Die aktuelle Witterung ruft des Öfteren Gelenk- und Gliederschmerzen hervor. Muskelverspannungen sind ebenfalls nicht selten. Mit Wärme lassen sich die Beschwerden etwas lindern. Um Erkältungen erfolgreich abzuwehren, sollte man die Abwehrkräfte unterstützen. Vor allem eine vitaminreiche Kost sowie ausreichend Schlaf stärken das Immunsystem.

Im Süden:
Der Mangel an Sonnenlicht kann die Serotoninproduktion im Gehirn verringern. Serotonin ist ein Hormon, das für die Regulierung der Stimmung verantwortlich ist. Niedrige Serotoninspiegel können zu Depressionen, Reizbarkeit und allgemeinen Stimmungsschwankungen führen, eine Bedingung, die oft als Winterdepression oder saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet wird.

Im Westen:
In der aktuellen Luftmasse muss verstärkt mit rheumatischen Beschwerden, Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen gerechnet werden. Das Wohlbefinden leidet unter Kopfweh und Migräne. Erkältungskrankheiten greifen um sich. Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen sind gut, die Reaktionszeit ist verkürzt. Deshalb besteht eine verminderte Unfallgefahr auf Straßen.



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