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Biowetter für Deutschland am 23.10.2018


Im Norden:
Die Wetterlage belastet Körper und Kreislauf. Blutdruckschwankungen treten häufig auf. Sie rufen Schwindelgefühle und Kopfschmerzen hervor. Auch Migräne macht des Öfteren zu schaffen. Schlafstörungen lassen allmählich nach, doch noch fühlen wir uns oftmals müde und abgespannt. Die Konzentrationsfähigkeit lässt zu wünschen übrig.

Im Westen:
Mit der aktuellen Witterung sind Unwohlsein, Blutdruckschwankungen und Kopfweh verbunden. Rheumatiker klagen über Schmerzen in den Gelenken, Muskeln und Gliedern. Zudem können Schlafstörungen zu schaffen machen. Einige Menschen sind abgespannt, haben wenig Elan und sind nicht besonders leistungsfähig.

Im Osten:
In der aktuellen Luftmasse werden der Stoffwechsel angekurbelt und die Durchblutung angeregt. Mitunter plagen jedoch erhöhte Blutdruckwerte oder leichte Kopfschmerzen. Einige Menschen leiden unter Schlafstörungen. Das ist dem Konzentrations- und Leistungsvermögen abträglich. Insgesamt besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr bei grippalen Infekten.

Im Süden:
Die aktuelle Wetterlage verursacht leichte Beschwerden. So kann es zu unruhigem Schlaf und Konzentrationsstörungen kommen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen verzögert ab. Menschen, die anfällig für Kopfschmerzen und Migräneattacken sind, müssen mit Beeinträchtigungen des Wohlbefindens leben. Aufgrund der verlängerten Reaktionszeiten besteht auf den Straßen eine erhöhte Unfallgefahr.


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