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Biowetter für Deutschland am 22.11.2017


Im Norden:
Bei dieser Witterung sind Schlaftiefe und Konzentration beeinträchtigt. Viele Menschen fühlen sich müde, schlapp und schlecht gelaunt. Aufgrund verlängerter Reaktionszeiten muss auf den Straßen und im Berufsleben mit einer erhöhten Unfallgefahr gerechnet werden. Stoffwechsel und Durchblutung sind reduziert, somit bekommen Menschen mit niedrigem Blutdruck vermehrt Beschwerden.

Im Westen:
Die aktuelle Witterung kann in den Früh- und Vormittagsstunden vermehrt rheumatische und asthmatische Beschwerden verursachen. Das allgemeine Wohlbefinden wird ebenfalls durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt. Das Risiko für Herz- und Kreislaufbeschwerden ist erhöht.

Im Osten:
Asthmatische und rheumatische Beschwerden bereiten aktuell Probleme. Betroffene Menschen neigen häufiger als sonst zu Atemwegsreizungen sowie Gelenk- und Gliederschmerzen. Der erholsame Tiefschlaf lässt nach. Zudem plagen Kopfweh und Migräne. Im Arbeitsalltag hat dies Leistungseinbußen zur Folge.

Im Süden:
Die derzeitige Witterung kann zu unruhigem Schlaf, Konzentrationsstörungen und verminderter Leistungsfähigkeit führen. Viele Menschen fühlen sich müde, schlapp und schlecht gelaunt. Das allgemeine Wohlbefinden leidet unter Kopfweh und Migräne. Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten sich schonen.


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