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Biowetter für Deutschland am 23.09.2017


Im Norden:
Die aktuelle Wetterlage führt zu unruhigem Schlaf und mangelnder Konzentration. Als Folge kann es auf den Straßen zu einer erhöhten Unfallgefahr kommen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen verzögernd ab. Aufgrund der verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers fühlen sich viele Menschen müde, niedergeschlagen und schlapp. Das allgemeine Wohlbefinden kann durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt sein.

Im Westen:
Die derzeitige Wetterlage verursacht verminderte Durchblutung und leichte Stoffwechselstörungen. Auch Kopfschmerzen und Migräneattacken treten vermehrt auf. Die Beschwerden sind aber eher von leichter Natur. Ein Spaziergang an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte. Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten sich schonen.

Im Osten:
Bei dieser Witterung sind Schlaftiefe und Konzentration beeinträchtigt. Viele Menschen fühlen sich müde, schlapp und schlecht gelaunt. Aufgrund verlängerter Reaktionszeiten muss auf den Straßen und im Berufsleben mit einer erhöhten Unfallgefahr gerechnet werden. Stoffwechsel und Durchblutung sind reduziert, somit bekommen Menschen mit niedrigem Blutdruck vermehrt Beschwerden.

Im Süden:
Die aktuelle Witterung kann in den Früh- und Vormittagsstunden vermehrt rheumatische und asthmatische Beschwerden verursachen. Das allgemeine Wohlbefinden wird ebenfalls durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt. Das Risiko für Herz- und Kreislaufbeschwerden ist erhöht.


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