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Biowetter für Deutschland am 22.02.2019


Im Norden:
Die aktuelle Wetterlage birgt eine erhöhte Erkältungsgefahr. Deshalb sollte man sich entsprechend kleiden. Herz- und Kreislaufprobleme können vermehrt auftreten. Der gesunde Tiefschlaf bleibt aus. Wetterfühlige Menschen neigen dazu, müde und schwach zu sein. Rheumatische und asthmatische Beschwerden werden verstärkt.

Im Westen:
Kreislauf und Blutdruck sind mitunter Schwankungen unterworfen, die aber nur noch selten auf die Witterung zurückzuführen sind. Rheumatiker sind im Nachteil. Sie klagen zuweilen über Gelenk- und Gliederschmerzen. Die Schlaftiefe wird negativ beeinflusst. Die Abwehrkräfte des Körpers werden auf eine harte Probe gestellt. Erkältungsviren sind auf dem Vormarsch.

Im Osten:
Unter Hochdruckeinfluss sind die wetterbedingten Beschwerden nur von leichter Natur. Sie reichen von einer erhöhten Anfälligkeit für Kopfschmerzen und Migräneattacken bis zu Blutdruckschwankungen. Die meisten Menschen fühlen sich bei dieser Witterung jedoch munter, motiviert und gut gelaunt. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu.

Im Süden:
Die Witterung belastet den Kreislauf und schwächt die Abwehrsysteme des Körpers. Stoffwechsel und Durchblutung laufen gestört ab. Das allgemeine Wohlbefinden kann unter Unlust und fehlender Motivation leiden. Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind nicht auf der Höhe.


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