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Biowetter für Deutschland am 11.12.2019


Im Norden:
Die Wetterlage belastet Körper und Kreislauf. Blutdruckschwankungen treten häufig auf. Sie rufen Schwindelgefühl und Kopfschmerzen hervor. Auch Migräne macht des Öfteren zu schaffen. Schlafstörungen lassen allmählich nach, doch noch fühlen wir uns oftmals müde und abgespannt. Die Konzentrationsfähigkeit lässt zu wünschen übrig.

Im Westen:
Mit der aktuellen Witterung sind Unwohlsein, Blutdruckschwankungen und Kopfweh verbunden. Rheumatiker klagen über Schmerzen in den Gelenken, Muskeln und Gliedern. Zudem können Schlafstörungen zu schaffen machen. Einige Menschen sind abgespannt, haben wenig Elan und sind nicht besonders leistungsfähig.

Im Osten:
Schlaftiefe und Konzentration lassen zu wünschen übrig. Viele Menschen fühlen sich müde, schlapp und schlecht gelaunt. Aufgrund verlängerter Reaktionszeiten muss auf den Straßen und im Berufsleben mit einer erhöhten Unfallgefahr gerechnet werden. Stoffwechsel und Durchblutung sind reduziert, somit bekommen Menschen mit niedrigem Blutdruck vermehrt Beschwerden.

Im Süden:
Die aktuelle Wetterlage verursacht leichte Beschwerden. So kann es zu unruhigem Schlaf und Konzentrationsstörungen kommen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen verzögert ab. Menschen, die anfällig für Kopfschmerzen und Migräneattacken sind, müssen mit Beeinträchtigungen des Wohlbefindens leben. Aufgrund der verlängerten Reaktionszeiten besteht auf den Straßen eine erhöhte Unfallgefahr.


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