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Biowetter für Deutschland am 18.02.2018


Im Norden:
Nach einem langen und erholsamen Schlaf fühlen sich die meisten Menschen besser als sonst. Sie können sich gut konzentrieren und daher mehr leisten. Auch das Reaktionsvermögen verbessert sich, sodass die Unfallgefahr zurückgeht. Atemwegserkrankungen und Bronchitis breiten sich dagegen weiter aus. Kopfweh und Migräneattacken stehen mit Blutdruckschwankungen in Zusammenhang.

Im Westen:
Die aktuelle Witterung führt oft zu hohen Blutdruckwerten, Kopfschmerzen und Migräne. Dagegen ist der Tiefschlaf relativ erholsam. Somit geht man ausgeruht durch den Alltag. Leistung und Konzentration liegen über dem persönlichen Durchschnitt. Aufgrund verkürzter Reaktionszeiten ist die Unfallgefahr auf den Straßen verringert.

Im Osten:
Die eingeflossene Luft regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Vermehrt treten Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen auf. Auch asthmatische Erkrankungen sind jetzt häufig an der Tagesordnung. Leistung und Konzentration befinden sich auf der Höhe.

Im Süden:
Wetterfühlige Menschen neigen unter der momentanen Witterung oft zu hohen Blutdruckwerten. Damit sind häufig Kopfweh und Migräne verbunden. Der Tiefschlaf ist hingegen relativ erholsam, sodass man ausgeruht in den Alltag startet. Arbeiten fallen leichter als sonst. Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen machen vor allem Rheumatikern zu schaffen. Ein Wärmeschutz kann die Beschwerden aber etwas lindern.


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