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Biowetter für Deutschland am 12.02.2026
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Im Norden:
Sinkende Luftdruckwerte können bei vielen Menschen zu Kopfschmerzen oder Migräne führen. Der Druckabfall verändert den Druck innerhalb der Blutgefäße im Gehirn, was bei empfindlichen Personen Kopfschmerzen auslösen kann. Die Veränderung der Luftfeuchtigkeit und Temperaturen kann ebenfalls eine Rolle spielen, da sie den Körperstress erhöhen.
Im Osten:
Der niedrige Luftdruck kann die Blutgefäße beeinflussen und bei empfindlichen Personen zu Herzrhythmusstörungen oder Angina pectoris führen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein und ihre Symptome überwachen.
Im Süden:
Menschen mit Arthritis oder anderen Gelenkerkrankungen berichten oft von verstärkten Schmerzen bei niedrigem Luftdruck. Die Gewebe in den Gelenken können sich bei niedrigem Druck ausdehnen und so Schmerzen verursachen. Zusätzlich kann die kalte und feuchte Luft die Gelenke steifer machen und die Beweglichkeit einschränken.
Im Westen:
Die fehlende Sonneneinstrahlung und das trübe Wetter können die Produktion von Melatonin im Körper erhöhen, was zu erhöhter Schläfrigkeit tagsüber und Schlafstörungen in der Nacht führen kann. Viele Menschen finden es schwieriger, einen erholsamen Schlaf zu bekommen, was ihre Tagesmüdigkeit verstärkt.
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