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Biowetter für Deutschland am 28.09.2026
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Im Norden:
Die gegenwärtige Witterung hat Einfluss auf die Gesundheit. Empfindliche Atemwege machen sich verstärkt bemerkbar. Gichtbeschwerden, Krämpfe und Koliken machen manchem zu schaffen. Der erholsame Tiefschlaf bleibt häufig aus; das Reaktionsvermögen lässt nach, die Unfallgefahr steigt; Konzentration und Leistungsfähigkeit lassen nach; viele fühlen sich abgeschlagen und gereizt. Die milde, trockene Luft beansprucht den Wasserhaushalt; regelmäßiges Trinken ist ratsam.
Im Osten:
Die momentane Wetterlage wirkt sich auf das Wohlbefinden aus. Die Atemwege reagieren empfindlich und werden leichter gereizt. Rheumatiker werden häufiger von Gelenk- und Gliederschmerzen geplagt. Zudem melden sich Narben- und Phantomschmerzen. Die erwärmte Luftmasse macht dem Kreislauf zu schaffen; Anstrengung in der Tagesmitte besser meiden.
Im Süden:
Die derzeitige Wetterlage zeigt bei vielen Wirkung. Neben gereizten Atemwegen und Asthma nimmt die Infektanfälligkeit zu. Verstärkt treten rheumatische Gelenk- und Gliederschmerzen auf. Herz und Kreislauf müssen sich der Wetterlage anpassen, und ein hoher Blutdruck macht sich bemerkbar; ein beklemmendes Engegefühl im Sinne einer Angina pectoris kann auftreten.
Im Westen:
Wetterfühlige Menschen spüren die derzeitige Witterung deutlich. Bei manchen melden sich alte Narben und Phantomschmerzen. Gichtbeschwerden, Krämpfe und Koliken machen manchem zu schaffen. Herz und Kreislauf stehen unter erhöhter Belastung, und ein hoher Blutdruck wechselt mit einem niedrigen Blutdruck, die Schwankungen fordern den Kreislauf; auch Angina-pectoris-Beschwerden sind möglich. Föhnige Verhältnisse verschärfen die Lage für Wetterfühlige merklich.
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